Sep 05

Petra und Jenni auf dem Golfplatz

Aug 30

Golfer- Special

Wie fit sollte ein Golfspieler sein?

Reichen wirklich alleine Talent und Gefühl für ein außergewöhnliches Spiel oder wie sieht es mit Fitness aus beim Golfen?

Verschaffen wir uns einmal einen Überblick über das „motorische Belastungsprofil“ eines Golfers.

  • Kraftfähigkeit:

Beim Golfsschwung wird ein Großteil der Körpermuskulatur belastet – erstens dynamisch, z.B. die Rumpf- und Schultermuskulatur bei der Verwringung des Oberkörpers zu den Beinen. zweitens statisch , z.B. die Beinmuskulatur, die autochtone Muskulatur des Rückens und die Arm- und Handmuskeln.

  • Beweglichkeitsfähigkeit:

Eine gute Beweglichkeit in den Hüftgelenken, den Schultergelenken und der Wirbelsäule sind für eine gute Ausführung der Schwünge maßgeblich.

  • Koordinationsfähigkeit:

Koordination ist das Zusammenspiel des Zentralnervensystems mit der Skelettmuskulatur innerhalb eines gezielten Bewegungsablaufes. Eine wichtige Komponente der Koordinationsfähigkeit ist beispielsweise die Gleichgewichtsfähigkeit.

  • Ausdauerfähigkeit:

Wenn man einen 18-Loch Platz spielt, geht man ca. 10 km in 4 Stunden. Die allgemeine Grundlagenausdauer ist daher von großer Bedeutung. Es sei denn man legt die Strecke im Caddy zurück 😉

Ein weiterer wichtiger Punkt, der allerdings aus dem motorischen Belastungsprofil herausfällt, aber durchaus nicht vernachlässigt werden sollte, ist die Fähigkeit sich zu konzentrieren.

Man sieht, die Anforderungen an einen Golfspieler liegen in der Tat  körperlich und mental auf einem beachtlichen Niveau.

Bei unserem feelgood – Golfer-fit-special bieten wir Ihnen eine Kombination aus Kraft-, Ausdauer,- Koordinations,- Beweglichkeits- und Konzentrationstraining. Trainieren Sie einen Monat in unseren schönen Räumlichkeiten im alten Schlachthof.

Unser Angebot beinhaltet :

  • 4 Einheiten auf der Power – Plate ( 20 Minuten/ mit Trainer)
  • 4 Einheiten Personal Fitness Training à 30Minuten ( 1 x Miha Bodytec, 2 x Einzeltraining Kraft, Beweglichkeit, Koordination und 1 x Einzeltraining Konzentration).

Buchen Sie das Paket für 150.- und sparen dabei 60.- gegenüber der Einzelbuchung.

Nähere Informationen bekommen Sie im feelgood. Ich lade Sie herzlich für ein unverbindliches Gespräch ein.

Ihre „Frau Dr. feelgood“ 🙂

 

 

 

 

Aug 29

Was bedeutet Ausdauer?

Ausdauer ist die Fähigkeit eine Belastung, die den Organismus eigentlich ermüdet, eine lange Zeit zu ertragen und sich  rasch wieder zu erholen.

Ausdauer wird auch umgangssprachlich “ Kondition“ genannt. Und eine gute Kondition spielt in allenLebensbereichen eine wichtige Rolle, nicht nur im Sport.

Für den Körper ist Ausdauertraining erstrebenswert. Das Volumen des Herzens,  unser wichtigster Muskel, vergrößert sich, Ruhepuls und Blutdruck sinken. Die Durchblutung verbessert sich und die Gefäße gewinnen eine höhere Elastizität.

Ausdauertraining ist z.B. Joggen, Walken, Nordic-Walken, Radfahren, Ski- Langlauf, Schwimmen, Wandern u.s.w.

Aug 29

Was durch körperliche Aktivität alles in Bewegung kommt

Sport ist positiv für den gesamten Bewegungsapparat!

Wir verlieren zwischen dem 30 sten und dem 70 sten Lebensjahr bis zu 40% der Muskulatur, wenn wir untätig sind. Bei adäquater Bewegung aber, wird die Muskulatur gestärkt und baut nicht so schnell ab.

Durch den Anstieg der Mitochondrien (Zellkraftwerke) wird eine bessere Sauerstoffausnützung möglich . Überschüssiges Körperfett wird  abgebaut. Knochen, Bänder und Sehnen werden belastbarer.

Bewegung ist gut für das Herz-Kreislauf- System!

Das Herz arbeitet ökonomischer, Pulsfrequenz und Blutdruck sinken. Die Blutgefäße werden elastischer, das Blut fließt besser. Die Ateriosklerosegefahr wird geringer, weil die Blutfettwerte sinken. Der gesamte Organismus wird mit mehr Sauerstoff versorgt, selbst das Gehirn bekommt eine Portion mehr. Das wiederum verbessert  die Kreativität, das Denkvermögen und das Erinnerungsvermögen.

Aktivität ist gut für die Atmung!

Die Lungen werden besser belüftet und mit Sauerstoff versorgt. Das macht die Atmung  ökonomischer und tiefer, dadurch steigt die maximale Sauerstoffaufnahme.

Sport kurbelt  den Stoffwechsel an!

Der Cholesterinspiegel wird gesenkt.Das Verhältnis zwischen gutem (HDL) und schlechtem Cholesterin (LDL) verbessert sich. Das Schwitzen wird angeregt und die Verdauung kommt in Schwung.

Bewegung ist Balsam für die Seele!

Das psychische Wohlbefinden nimmt zu und das Selbstwertgefühl profitiert davon.  Gesundheitsbewusstsein,  Belastbarkeit und Stresstoleranz steigen. Ein verbessertes Körpergefühl stellt sich ein – und dadurch auch eine verbesserte Lebensqualität.

 

 

Aug 24

Bodyspider- Kurs

Ab Mittwoch, den 14.9.2011 findet im Anschluss an das Rückentraining um 18.00 noch ein Bodyspider- Kurs von 19.00 – 20.00 statt!!

 

 

Aug 24

Gutes Bauchgefühl

Krämpfe, Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, Verstopfung – Probleme mit der Verdauung hat fast jeder mal. Sei es nach reichlichem Essen, auf Reisen oder nach Stress.

Doch mehr als 14 Millionen Deutsche leiden ständig darunter. Die Beschwerden treten im Wechsel oder parallel auf, ohne dass eine organische Ursache vorliegt. Experten sprechen dann von einem Reizdarmsyndrom, einer Funktionsstörung des gastroenterologischen Nervensystems. Denn der Bauch hat buchstäblich seinen eigenen Kopf.In dem sieben Meter langen Schlauchsystem unseres Verdauungstrakts befinden sich über 100 Millionen Nervenzellen – eine Art Bauchhirn, dass unabhängig von unserem Gehirn agiert.

Bei vielen ist dieses Bauchhirn besonders sensibel, reagiert auf manche Einflüsse mit Verdauungsstörungen.

Nicht zu verwechseln ist das Reizdarmsyndrom mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten, wie die verbreitete Laktose- Intoleranz. Jeder siebte Deutsche leidet an der Unverträglichkeit von Milchzucker (Laktose), bei der es an dem Enzym Laktase mangelt, welches zur Aufspaltung der Laktose im Dünndarm benötigt wird. Als Folge kommt es nach dem Verzehr von Milchprodukten oder Laktosehaltigen Nahrungsmitteln zu Krämpfen, Blähungen und Durchfällen. Das Leiden tritt oft nach dem 40 sten Lebensjahr auf, da die Aktivität des Enzyms mit dem Alter abnimmt. Feststellen kann man eine Laktose Intoleranz mit einem Atemtest.

Noch häufiger, aber weniger bekannt ist die Fruktose- Malabsorbation. Betroffene können Fruchtzucker nur in begrenzter Menge verarbeiten.

Massive Probleme bereitet die Unverträglichkeit des Getreideeiweißes Gluten. Typisch sind chronische Durchfälle, die oft erst im jugendlichen Erwachsenenalter auftreten und die zu Gewichtsverlust und Mangelerscheinungen führen können. In 90% der Fälle schafft eine Gluten-frei Ernährung Abhilfe.

Bei Darmbeschwerden empfielt es sich ein Bauchschmerz- Tagebuch zu führen. Das hilft beim Aufspüren eventueller Unverträglichkeiten und zeigt, welche anderen Auslöser auf den Bauch schlagen.

Aug 24

Sauer macht nicht lustig, sondern krank.

Das Säure- Basen- Gleichgewicht

In einem gesunden Organismus ist die Ver- und Entsorgung aller Körperzellen im Gleichgewicht. Das bedeutet, dass die Zellen optimal“ernährt“  und ihre Abfallprodukte, die Stoffwechsel-Schlacken, richtig entsorgt werden.

Das biologische Gleichgewicht im Blut und den meisten Körpergeweben liegt idealerweise bei einem ph-Wert von 7,2 bis 7,4, also im neutralen Bereich.

Der PH- Wert kann mit Hilfe von Indikatorstreifen ermittelt werden. Dazu wird idealerweise über drei Tage jeweils 6 mal gemessen  und ein Durchschnittswert gebildet (PH- Wert im Urin sollte um 7,0 liegen).

Was bringt den Säure- Basen- Haushalt aus dem Gleichgewicht?

Dem menschlichen Organismus steht im Normalfall ein Puffersystem zur Verfügung, mit dessen Hilfe Defizite im Säuren- Basen- Haushalt ausgeglichen werden können. Durch eine ausgewogene, vitalstoffreiche  Ernährung würden diese Puffer normalerweise immer wieder aufgefüllt.

Obst und Gemüse sind normalerweise unsere natürlichen Basenlieferanten. Ausgelaugte Böden, falsches oder unzureichendes Düngen, nicht Einhaltung der Fruchtfolge und industriell hergestellte Nahrungsmittel sind jedoch für Vitalstoff- und Mineralienverlust verantwortlich.

Dazu kommen bei mindestens 90% der Menschen Stress, falsches Essverhalten (schlechtes Kauen, hastiges Essen, Überladung des Magens, zu spätes Essen), zuviel säurelockende Genussmittel (Süßwaren, Kaffee, Wein, hochprozentiger Alkohol) oder zuviel säureproduzierende Lebensmittel (Fleisch, Wurst, Käse und Eier im Übermaß).

Mögliche Folgen einer Übersäuerung

Unwohlsein, Gereiztheit, Kreislaufprobleme, Konzentrationsschwäche, Bindegewebsschwäche, erhöhter Blutdruck, Gelenk- und Gliederschmerzen, Verspannungen, Kopfschmerzen,  Schlafstörungen, erhöhte Allergiebereitschaft, Hautprobleme, Abgeschlagenheit, Magenbeschwerden.

Wie wird das Saüre- Basen- Gleichgewicht wieder hergestellt/ aufrecht erhalten?

Eine vernünftige Lebensweise lässt sich in wenig Punkte zusammenfassen.

  • Nahrungsmittel meiden, die im Verhältnis zu den wertvollen Inhaltsstoffen zu fett oder zu energiereich sind.
  • Gesunde, vollwertige Nahrungsmittel verwenden.
  • Viel kalorienarme Getränke (am besten Wasser!) trinken.
  • Viel Bewegung, um mehr Kalorien zu verbrennen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aug 24

Hoffnungslauf 2011 in Bruchsal

Hallo liebe Mitkämpfer!

Der 14. Bruchsaler Hoffnungslauf war für einige ein ganz persönlicher Erfolg! Mit unserem Startteam haben wir schon Wochen vorher  trainiert, geschwitzt und manchmal auch  geflucht! Aber der Erfolg gab uns Recht! Es hat allen Spaß gemacht und unsere ungeschlagene“ Rundenqueen“ Julia hat ihren inneren Schweinehund einen ordentlichen Tritt verpasst! Sie ist 4 Runden gelaufen (14km!!!). Herzlichen Glückwunsch!

Vielen Dank liebes feelgood- Team, ihr ward  toll !          Nächstes Jahr brechen wir alle Rekorde!

 

 

 

Aug 17

Feelgood Bruchsal informiert

Hallo liebe feelgood– Fans und die es noch werden wollen!

Wir begrüssen euch auf unserer neuen feelgood Blog Seite.

Hier werdet ihr künftig zeitnah über Neuigkeiten informiert und werdet Teil haben an der Feelgood Welt.  Also diese Seite unbedingt als Favorit speichern und immer wieder rein schauen.

Eure „Frau Dr. feelgood“  🙂